Im Folgenden finden Sie eine grobe Einteilung der wichtigsten Werbeformen im Internet, die alphabetisch sortiert ist:
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Affiliate-Marketing (Partnerprogramme): Einbinden von Bannern auf der eigenen Website. Die eingebauten Links verweisen auf andere Unternehmen. Bei diesem virtuellen Vertriebsnetzwerk erhalten Sie erfolgsabhängig eine Provision, z.B. Pay-per-Click (pro Klick), Pay-per-Lead (pro Interessent), Pay-per-Sale (pro Verkauf) usw.
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Banner-Marketing: Einbetten einer Grafik- (z.B. GIF-Format) oder Flash-Datei (z.B. SWF-Format) in eine Webseite. Der damit verbundene Hyperlink verweist auf die Website des Werbenden, der für einen bestimmten Platz des Werbebanners bezahlt (Affiliate). Dafür haben sich verschiedene Bannergrößen etabliert.
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Crossmedia-Marketing: Vernetzt die neuen elektronischen Medien mit den klassischen Kommunikationskanälen. Mehrere aufeinander abgestimmte Kontaktwege ergänzen sich bei der Produktwerbung, z.B. Gratisinformationen und Club-Magazin, eBook und Buch, Online-Marketing und Produktflyer.
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eMail-Marketing: Fördert mit eMail-Newsletter hauptsächlich die Kundentreue und Kundenakquise. Im Jahr 2003 hat eine europäische Studie von DoubleClick festgestellt, dass diese Werbeform mit 69 % Gesamtanteil das am häufigsten benutzte Internet-Marketingtool ist.
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Guerilla-Marketing/Moskito-Marketing: Bezeichnet die Wahl äußerst ungewöhnlicher Marketingaktionen. Erzielen einer großen Werbewirkung mit Hilfe eines verhältnismäßig geringen Budgets und einer ausgefallenen Idee. Das Ziel liegt darin, bei den mit Werbung übersättigten Kunden eine hohe Aufmerksamkeit zu entlocken. So begann der Verkaufsstart des BMW Mini in den USA mitten in den Zuschauerrängen während eines Top-Basketballspiels. Das war aufgrund der Fernsehübertragung zum Spiel sehr werbewirksam.
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PopUp-Marketing: Zeigt in einem neuen Fenster eine Werbeeinblendung an. Der User wird dadurch beim Surfen gestört und fühlt sich entsprechend von dieser Werbeart meistens genervt. Verzichten Sie lieber darauf!
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Public-Relations-Marketing: Beschäftigt sich im weitesten Sinne mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und dient der Selbstdarstellung. Public Relation ist der Versuch mit gesprochenen und gedruckten Worten die öffentliche Meinung positiv zu stimmen. Dies gelingt z.B. über Online-PR (Online-Marketing), Offline-PR (Kino, Print, Radio oder Fernseher) und Offsite-PR (Fachartikel oder Produktflyer).
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Suchmaschinen-Marketing: Ein sehr breit gefächertes Gebiet, das nicht nur Maßnahmen umfasst, mit denen Ihre Webseiten in Suchmaschinen eingetragen werden. Eine wichtige Rolle spielt die Suchmaschinen-Optimierung (Kapitel 9). Auch sehr relevant ist das bezahlte Platzieren von Suchergebnissen in den Trefferlisten der Suchmaschinen (Keyword Advertising, Paid-Ranking oder Paid-Placement).
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Viral-Marketing/Buzz-Marketing (Mundpropaganda) Bezeichnet alle Verfahren, mit denen die Kunden animiert werden, die Produkte weiterzuempfehlen. Die Kunden nehmen quasi eine Multiplikator-Funktion ein, die dazu beiträgt, die Produkte/Dienstleistungen zu verbreiten, z.B. Weiterempfehlen, Gratisangebote, Mitgliederwerbung oder Partnerprogramme.

